Mein Sommergarten Blog

Reifes Früchtchen

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Zucchiniplus

 

Natürlich trage ich artig einen nach dem andern zur Küche.

Komme ich nicht nach, die kleinen Exemplare zu ernten, gibt es dann auch mal riesige Dinger. Sie kommen meistens im Schopf für ein paar Tage ins Zwischenlager. Mit diesen grossen Keulen, weiss ich genau, was anstellen. Zusammen mit anderem Gemüse, Kräuter und Essig kommen sie ins Glas und werden genüsslich beim gemütlichen Raclette Abend verspeist. Dazu erwachen auch immer schöne Erinnerungen an warme Sommertage.

 

Die Liste von Rezepten, die beschreiben, was aus Zucchetti alles Essbares entstehen kann ist ellenlang. Es passiert mir, dass beim Durchblättern solcher die Wahl so schwer fällt, dass ich wie gelähmt da sitze und am liebsten gar keinen dieser langen Kürbisgewächse kochen möchte.

Unsinn... da habe ich doch vergessen, dass in meinem Hirn die Möglichkeit besteht, selber genau das Rezept auszudenken, das mir hier und jetzt beliebt.

Und ist es nicht friedlich und entspannend zu kochen, ohne immer gleich wieder auf eine Anleitung schielen zu müssen?

 

Also, einen Moment inne halten und nachdenken:

Was möchte ich alles im „Topf“ ?

So kam ich vor ein paar Tagen zum Entschluss eine Lasagne zu kreieren, in der Zucchetti, Krautstiel und meine Kräuterölpaste sich vereinen sollen.

Das alles fügte ich wie folgt zusammen:

 

     1. Etwas grüne Sauce in die Form

(Für diese Sauce Krautstielblätter schneiden und in Gemüsebrühe ein paar Minuten dämpfen, ca. 200g Doppelrahm Frischkäse        darunter mischen, etwas von der selbst gemachten Kräuterölpaste und Parmesan dazu, alles pürieren.)

     2. Lasagneschicht

     3. Schicht mit gedämpften Zuccetti Rondellen und grüner Sauce

     4. Lasagneschicht

     5. Schicht mit gedämpften Krautstielstängeln und grüner Sauce

    6. Lasagneschicht

     7. Nochmals gedämpfte Zucchetti Rondellen und grüne Sauce

     8. Die letzte Lasagneschicht mit dem Rest der grünen Sauce bedecken

     9. Rote Zwiebelringe, Parmesan und ein paar Klackse der Kräuterölpaste darauf verteilen

10.    Im Ofen für 20- 30 min. bei ca. 225 Grad backen

 

Tipp: Miteingeschichtete Zitronenzesten vervollkommnen den Sommerhit.

 

 

 

                    Auf einem Bett von weissen Tomaten, mit ein paar Blüten und gemahlenem Pfeffer ist angerichtet.

 

                    Etwas stumm sass ich dann vor diesem Teller und getraute kaum den ersten Bissen zu nehmen!

 

 

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Wurzel, die kein Schlag trifft

Dicht aneinander wachsende Hauswurzen findet man an zahlreichen Ecken in meinem Garten.

Es bietet sich immer und überall eine passende Stelle für ihn. Diese etwas urchig aussehenden Rosetten habe ich von den verschiedensten Orten ergattert oder als nettes Mitbringsel bekommen. 

Der auch zu Heilzwecken Eingesetzte, hat noch etliche andere Namen wie zum Beispiel Donnerkraut oder Dachwurz. Früher war die Meinung weit verbreitet, dieses Gewächs schütze vor Blitzschlag, wenn es auf dem Dach wachsen kann.

 

Hauswurzen bringt nichts um.

Sie sind zufrieden mit Schatten oder voller Sonne, ohne Wasser oder mit viel und ist der Grund noch so steinig, wachsen sie unbeirrt weiter.

Deswegen ist der Lateinische Namen “Sempervivum“ was “immer lebend“ heisst, doch recht passend.

In eigenartigste Gefässe gesetzt, verschönert diese sympathische Pflanze ein noch so altes, verstaubtes Stück.

Dafür habe ich mir aus verschiedenen Quellen ein paar Tipps geholt.

So wurden aus den unattraktiven Töpfen, der alten Gratinform und dem, aus der Mulde geretteten Krug, super schöne Blickfänger.

 

 



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Tägliches Verwöhnpaket

 

Es ist die Zeit, in der mich der Garten mit vollen Körben verwöhnt.

Das, nicht nur einmal, sondern ich trage täglich allerschönste Geschenke, hoch dosierten Geschmackes ins Haus. Sie überraschen mich auch immer wieder, denn ist es im einen Jahr die üppige Kürbisernte, sind es im nächsten die Becken voller Beeren und lässt sich Fenchel in den Beeten suchen, überraschen mich die Stangenbohnen, da sie schon zu ernten sind.

 

Allerwichtigste Arbeiten sind nun nicht mehr Rasen mähen und jäten. Nein, sondern die immer voller werdenden Kühl- und Gefrierfächer bestätigen:

 

Es ist ein- mach, frier, und koch Zeit!

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Zwiebeln raus. Was nun?

Zwei Beete haben sich mit zu erntenden Zwiebeln gefüllt.

Letzte Woche hat die endliche Sommerhitze das Ihrige beigetragen, um die Ersten mit ihrem umgeknickten Laub aus der Erde zu ziehen. Ich mag diese Arbeit und sie geht ruck zuck!

Das Spannende... im oberen Beet, dessen Humus von Anfang an mehr Kompost enthielt, sind die Zwiebeln noch nicht so weit. Weder die Roten, noch die Gelben. Statt dessen, sind sie um einiges grösser gewachsen, ich würde sagen, riesengross!

Die kleineren, Geernteten, liess ich also bis heute mit dem Laub trocknen.  

Ich stellte mir vor, wie schön es aussehen würde, wenn ich sie an Schnüren zusammen flechte. Natürlich habe ich mir die Zeit dafür reserviert und so konnte ich in den kühlen Nachmittagsstunden diesen kreativen Wunsch umsetzen.

Kurz kam auch noch das Biogarten Buch zum Zug, in dem ein kleiner Beschrieb meines Vorhabens gezeigt ist.

In Tat umgesetzt sieht es dann so aus:

 

Es ergaben sich zwei Zöpfe. Wobei sich der Zweite um einiges hübscher präsentiert.

Beim Ersten knotete ich die Zwiebeln einfach mal so ohne Plan an die Schnur.

„ Das kann ich besser!“, belehrte ich mich und so kamen beim zweiten Zopf zuerst die kleineren, in der Mitte die Grösseren und als Abschluss wieder kleinere Zwiebeln an die Reihe.

Beim Flechten drehte ich den Zopf stetig und so hielt ich am Schluss ein recht ansehnliches Kunstwerk in den Händen.

Etwas übertrieben? Auf jeden Fall lässt sich das Ergebnis sehen.

Bin schon gespannt, was ich aus den roten Riesen vom Kompostbeet anstellen werde.  


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Buntes Zuckersaft Labor

Es war vor vielen Jahren, als ich dieses feinsüsse, rosa Zuckerwasser getrunken habe. Damals schon fasste ich den Entschluss, selbst einmal eine Rose im Garten zu besitzen deren Blüte ich für dieses Getränk benutzen kann.

Es brauchte Jahre, bis dieses wunderbar duftende Gewächs einen Platz in meinem Garten gefunden hat.

Denn Rose ist nicht gleich Rose.

Eine Rose zu finden, deren Eigenschaften wie Duft, Gesundheit, und Farbe mich überzeugen, war nicht so einfach. Und Rosen wollen ein Revier, an dem sie möglichst viel Sonnenwärme und Licht bekommen.

 

Wie ich schon erzählte, fand ich dann am Setzlingsmarkt beim Schloss Wildegg die Rose de Resht. Da die Verkäuferin selbst davon auch Sirup macht, war dies für mich der Hauptgrund, diese edle Rose in meinen Garten mit zu nehmen. Ich setzte sie in einen grossen Topf mit guter Erde und gab etwas Horn Späne dazu. 

Bald darauf schenkte sie mir herrlich duftende Blüten.

 

Endlich konnte ich diesen wundervollen Zucker Saft selber herstellen!

Das Prinzip Sirup hält sich meistens etwa gleich.

Die Hauptzutaten:

Pflanzen, Früchte oder Beeren

Wasser, Zucker und Zitronensaft

 

Das gewollte Duftmaterial in eine Pfanne geben.

Mit Wasser bedecken und nach belieben Zucker beimischen (Er bestimmt Süsse und Haltbarkeit).

Aufkochen!

Abkühlen und ein bis mehrere Tage ziehen lassen.

Nochmals zum Kochen bringen und in Flaschen abfüllen.

Am besten probiert man eigene Ideen für Details, selber aus.

 

Vor einiger Zeit bekam ich bei Bekannten einen Erdbeer- Pfeffer Sirup. Lecker!

Da habe ich mir dann gleich fest vorgenommen sobald ich aus den Ferien zurück bin, verschiedene Mischungen aus zu probieren.

Meine Küche wurde also wieder mal zum Labor. Ich versuchte eine Mischung aus Eisenkraut und Lavendel und mit Pfefferminz und Limette gab es dann einen Moijtosirup. Von den intensiven Dämpfen, wurde es mir sogar etwas übel!

 

Was aber dann beim Kosten dieser farbigen Flüssigkeiten alles durch meinen Gaumen strich war heftig gut.


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Sommerzeit, Ferienzeit

 

Diese Worte gelten nicht für meinen Garten. Da heisst es klar wachsen, blühen, fruchten.

Jetzt soll ich diese Gartenoase also verlassen?

Einfach auf und davon, in die Sommerferien?

Innerlich gerate ich da schon in einen Konflikt. Obwohl, ich weiss dass der Hütedienst meiner Eltern erste Klasse ist.

Würde es dann aber heissen Sturm und Hagel, könnte ich nicht zu Hilfe eilen. Und bin ich dann dabei, wenn die ersten Zuccini, Gurken, Tomaten und so weiter, auch Beeren, Birnen und Aprikosen, zu pflücken sind?

Auf der anderen Seite, werde ich an all dem auch noch Freude haben, wenn ich zurück

bin. Und ich werde wieder eine Menge zu berichten haben.

 

Somit sagen ich nun nur noch: Sommergartenblogpause!

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Erfrischend, warme Suppe

 

 

Wenn ich bewundernd vor dem Kräuterbeet stehe und die vielen üppig wachsend würzigen Kräuter bestaune, würde ich sie gerne gleich Bundweise ernten und verarbeiten. Der Zitronenthymian fängt schon zu blühen an, Lavendel und Currykraut machen es ihm bald nach.

Auch einer meiner Favoriten ist Borretsch. Er würde sich am liebsten im ganzen Garten ausbreiten. Das macht er so zuverlässig, dass ich ihm an den verschiedensten Orten im Garten begegne. Die wunderschön blau blühenden Blüten dekorieren jedes Gericht und obwohl dieses Kraut kein bisschen nach Gurke aussieht, riecht es doch danach. Die behaarten Stiele und Blätter haben feine, stachelige Härchen, die das Ernten so richtig unangenehm machen.

 

Da ich nun also diese Kräuter so liebe, habe ich angefangen immer ein Glas, frisches Kräuteröl verfügbar zu haben. Nach Lust und Laune kröne ich damit die verschiedensten Gerichte.

 

Obwohl eigentlich schon Sommer sein müsste, drängt mich das trübe Wetter dazu, nach wie vor warme Mahlzeiten zu bevorzugen. Kürzlich habe ich mir ein neues Suppenrezept ausgedacht. Aus Frühlingszwiebeln und Borretsch entstand eine total erfrischende Suppe, die belebt und den Garten schmecken lässt.

 

Rezept:

 

Ein Bund Frühlingszwiebeln

Einige Blätter und Blüten vom Borretsch

Ein Stück Butter

2 Essl. Mehl

1 dl Weisswein

5 dl Bouillon

Etwas Rahm zum verfeinern

Salz, Pfeffer

Frisches Kräuteröl

 

- In der Butter die geschnittenen Frühlingszwiebeln und Blätter vom Borretsch einige Minuten andünsten

 

- Mehl dazu geben und weiter rühren

 

- Mit dem Weisswein ablöschen und einkochen

 

- Bouillon dazu giessen, weitere 15 min. bei mittlerer Hitze kochen lassen

 

- Pürieren und durch ein Sieb streichen

 

- Wieder in die Pfanne zurück geben, aufkochen und mit

  Rahm, Salz und Pfeffer abschmecken

 

- In Suppenschalen anrichten und mit je einem Löffel Kräuteröl garnieren

 

 

 

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Abdeckfolie und Badewanne

In den letzten Tagen, nein eher Wochen, sorge ich mich nicht um das Unkraut, das fleissig spriesst auch investiere ich wenig Zeit für das Sähen und Setzen von Gemüse.

Nein... ständig bin ich daran Gemüse ab zu decken, Läuse zu vertreiben und zu guter letzt Wasser zu schaufeln!

Das Klagen könnte sich hier weiter in die Länge ziehen. Was wiederum auch nichts bringt. Und eigentlich kann ich froh sein, dass es mir nur die Wohnung der Tomaten überschwemmt hat und nicht die Eigene.

Ein klein Wenig kann ich mich nun als “ Grüne“, in die Lage von Bauern versetzen denen es ganze Äcker überschwemmt. Wirklich schade um die Zeit und das Herzblut, das in all der Arbeit steckt, die jetzt in dieser Nässe zerfault.

 

Allerdings hat es in meinem Garten sehr wohl auch Gewächse, denen der Regen bis jetzt keinen Schaden angetan hat. Im Gegenteil, die Himbeeren recken sich jeden Tag mehr in die Höhe und den gesetzten Bohnen kann man buchstäblich beim Wachsen zu sehen.

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und so hoffe ich auch, dass meine Pflanzen durchhalten, bis sie die sommerlichen Sonnenstrahlen erlösen.

 

Gerne zeige ich euch hier ein paar Eindrücke des momentanen Gartenleids.

 

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Holunder Wunder

Beinahe Teller gross hangen die hellgelb- weissen Blüten Dolden am Ast. Zu Bogen krümmend neigen diese sich nahe dem Boden zu.

Wie biegsam sie sind, dass sie von der  Last nicht knicken.

Sitze ich nahe beim Holunder Strauch kommt schwallweise der süsse Duft von diesen lieblichen Blüten. 

 

Wer mag ihn schon nicht, den Sirup, den man daraus zubereiten kann.

Auch eine Teemischung erstellte ich damit.

Was da alles mit drin ist?

Nun, das ist ganz einfach und kein Geheimnis: Getrocknete Zitronenzesten, Zitronenthymian, Zitronenmelisse und Holunderblüten. Das alles ergibt wirklich einen erfrischenden sommerlichen Tee.

 

Die meisten Blüten lass ich aber reifen, bis sie Beeren sind. Ich steh auf die Marmelade, die ich dann aus den dunkelroten Kügelchen koche und ein kleiner Teil der Beeren bleibt für die Vögel übrig.

Vor ungefähr fünf Jahren pflanzte ich einen kleinen, schwächlichen Holunderbusch, den ich zuvor im Topf hatte, an eine freie Stelle in der Böschung zum Haus.

Doch was wirklich in diesem Gewächs steckt, zeigt er mir dieses Jahr.

Dieser selbstbewusste Strauch hat seinen Platz behauptet und blüht nun so schön wie noch nie.

Er zwang uns regelrecht den Grillplatz zu verlegen. Hier soll ab jetzt kein Feuer mehr brennen, kein einziges Blättchen mehr abgefackelt werden, hier ist künftig nur noch Holunderquartier!

 

Seine sogenannte Zurechtweisung war nur gut, denn dieser Platz im Garten ist...

zum Idyll geworden.

 

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Lieblingskraut, Basilikum

 

Der Duft vom würzigen Basilikum kann keines Falls im Sommergarten fehlen.

Noch ist es nicht so weit, um dieses Lieblingskraut zu ernten. Aber ich stelle mir jetzt schon vor, wie ich einen Strauss gepflückter Stängel in der Hand halte und meine Nase da rein stecke.

 

In diesem Moment erlebe ich kleine Explosionen der Gefühle, die diese verschiedensten Duftnoten in mir auslösen.

Wahrlich einen kurzen Rausch der Gefühle.

An erster Stelle steht natürlich das gehackte, grüne Pesto, das ich aus diesen wundervoll, grünen Blätter machen möchte. Ja, und leider habe ich da keine Maschine dazu. Alles von Hand zerkleinert und gemörsert. Braucht etwas mehr Zeit aber die nehme ich mir gerne und bei der Arbeit denke ich schon an den ersten Bissen.

 

Was für schöne Momente!

Dieses Jahr im April säte ich den Genoveser an. Das geht mit dieser Sorte ziemlich leicht, einfach immer schön feucht halten und diese Woche war es dann soweit, ihn an seinen Ort zu pflanzen.

Habe ich etwas vergessen? Klar, ich habe mir doch vorgenommen ihm wieder Hühnermist als Nahrung zu geben... werde ich noch nachholen, denn, wie auf dem Bild zu sehen ist, gibt der so richtig Schub.

 

Es gäbe eine Menge verschiedenster Sorten vom Basilikum: Strauchbasilikum, Rotes Basilikum, Zitronenbasilikum, Russischer Strauchbasilikum usw. Ich freue mich darauf, sie alle mal noch kennen zu lernen.

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Juni und die Wunschliste meines Gartens

Die anstehenden Arbeiten im Juni sind sich denen vom Mai ziemlich gleich.

 

An Wasser mangelt es bis jetzt ja nicht. Dennoch mulche ich gerne überall wo es geht. Rund um Gepflanztes, in Rabatten und sogar in Töpfen.

Ich finde das eine sinnvolle Sache. Die oberste Erdschicht bleibt so viel länger feucht und auch das Auszupfen von unerwünschten Kräutern geht viel leichter.

 

Jeden Tag wird es nun im Garten üppiger und meine Freude ist gross daran immer mehr vom Garten ins Haus zu nehmen.  An erster Stelle sind es Salate aber auch Frühlingszwiebeln, Kohlrabi, Radieschen und viele Kräuter.

 

Im Garten steht ein junger Holunder Baum. Dieses Jahr schenkt er uns so richtig viele Blüten. Eine Kollegin erzählte mir, wie sie davon Tee mache. So habe ich diese weissen Blüten noch nie angewendet und ich nehme mir vor, daraus eine eigene Garten Tee Mischung zu kreieren.

 

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Markus kunckler (Dienstag, 10 Januar 2017 08:48)

    ....immer wieder von neuem Sehens-und Lesenswert, zum Nachdenken motivierend....Danke

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Kommentare: 11
  • #1

    Bruno Süess (Donnerstag, 14 April 2016 16:15)

    Super Blog mit vielseitigen Themen,
    gratuliere - weiter so - liebe Gruess: Bruno

  • #2

    Sile (Freitag, 27 Mai 2016 16:56)

    Hallo Daniela
    Deine Seite gefällt mir sehr!
    Lieben Gruss
    Sile

  • #3

    Markus kunckler (Mittwoch, 01 Juni 2016 09:30)

    Tolle Seite mit vielen positiven Anregungen und Ideen!

  • #4

    Werni (Mittwoch, 22 Juni 2016 13:50)

    Liebe Daniela. Habe wieder mal in deiner Gemütsküche Seite rumgestöbert. Hab grad Lust bekommen in den Garten zu gehen. So schön gemacht. Gratuliere. Herzliche Grüsse Werni

  • #5

    Monika-Rachel Schenk (Freitag, 24 Juni 2016 11:55)

    Du bist eine wunderbare Philosophin

  • #6

    Markus Kunckler (Freitag, 01 Juli 2016 08:37)

    Wir werden echt gut schauen zu deinem Garten. Und dass du auch nach der Rückkehr aus den Ferien noch etwas von deinem Grünen Paradies hast, gibt es die Gefriertruhe.
    Also, geniesse es in vollen Zügen!

  • #7

    Torsten Wirschum (Mittwoch, 13 Juli 2016 20:43)

    Ein Blog mit Persönlichkeit und Tiefe, in den ich immer wieder gerne reinschauen werde.

  • #8

    Bernd As (Dienstag, 26 Juli 2016 17:12)

    Ein wunderschön geschriebener Blog, bei dem man in jeder Zeile die Leidenschaft für's Schreiben und den Garten spürt. Es macht viel Spaß, darin zu lesen. Herzlichen Dank dafür!

  • #9

    Irène (Donnerstag, 28 Juli 2016 21:42)

    Liebe Daniela, aus deinen Bildern und Worten kann ich die wunderbare Erde riechen und spüren! vielen Dank!

  • #10

    Wolfgang Nießen (Dienstag, 23 August 2016 17:25)

    Sehr schöne Seite, mit guten anschaulichen Bildern und gelungen Texten.
    Viele Grüße

  • #11

    Torsten Wirschum (Mittwoch, 16 November 2016 09:49)

    Einfach ein wunderbarer Blog.:-)